Heiße Tipps für heiße Tage!
Geruch entsteht durch das Zusammenspiel
von Hitze und Feuchtigkeit!
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Stellen Sie Ihren Bioabfall-Sack luftig, aber nicht in die pralle Sonne!
Benützen Sie den Sackständer, damit der Sack nach außen abtrocknen kann und zwischendurch verschlossen ist.
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Entsorgen Sie Ihre Küchenrolle, Papierservietten oder Taschentücher auch im Biosack, denn Papier reguliert die Feuchtigkeit und hemmt somit Geruchsbildung.
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Wickeln Sie Fleischabfälle und Essensreste zuerst in Haushalts- oder Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) ein. Da Fleischabfälle das Lieblingsfutter der Maden sind, kann so der Befall verhindert werden!
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Suppen, Salat- und Fleischsaucen abseihen und nur die festen Bestandteile in den Biosack geben (flüssige Bestandteile in den Kanal). Speiseöle und Fette gehören ins Altstoffsammelzentrum oder zur Mobilen Altstoffsammelinsel (MASI)!
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Kartoffel-, Zwiebelnetze und Plastiksackerl sind aus Kunststoff, der nicht verrottet! Bitte nicht den Bioabfall-Sack werfen!
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In der warmen Jahreszeit muss der Bioabfall-Sack unbedingt jede Woche gewechselt werden, auch wenn dieser noch nicht ganz gefüllt ist. Längere Lagerzeiten führen zu unangenehmer Geruchsbildung.
DAS DARF REIN:
Obst und Gemüseabfälle, Schnittblumen, Gartenunkraut, Topfpflanzen (ohne Topf), Kaffeefilter, Teebeutel, verdorbene Lebensmittel und Speisenreste, Kleintiermist, Eierschalen, reine Holzasche, Haare, Federn, Sägespäne, Einwickelpapier, Küchenrolle, Pappteller, Holzspieße, Papierservietten, Papiertaschentücher
Plastiksackerl, Folien, Kohlenasche, Tierkadavar, große Knochen, Staubsaugerbeutel, Zigarettenstummel, Speiseöl (Speiseöl und Fette sammeln im "ÖLI"), Marinaden, Abfälle aus d. Hygienebereich, Textilien, Kehricht, beschichtetes Papier, Glas, Restabfälle, Problemstoffe (Medikamente, Batterien, etc.....)